© J.F. Goetze 2016
goetze-art
Werk aus 2002 / Oel
mein Weg Ich strebte nach Wissen. Je mehr ich wußte, um so mehr verunsicherte Es mich. Ich strebte nach Leidenschaft. Je mehr ich empfand, um so mehr  litt ich. Ich strebte nach Perfektion. Je perfekter ich wurde, um so mehr stieß Sie mich ab. Ich strebte nach Erleuchtung. Je heller sie wurde, um so mehr blendete Sie mich. Ich sah einen Stein. Die Spuren der Zeit umgaben ihn.  Er sagte Nichts, er glänzte nicht,  war weder rund, noch eckig. Unvollkommen, wie ich selbst. Achtlos ging ich weiter.   In Gedanken nahm ich ihn. Er fiel zu Boden, zerbrach  in 2 Teile. In seinem Innern ein glänzender Kern. Zerstören, für ein Glitzern ? Fügte ihn wieder zusammen. Manchmal erinnere ich mich seines Inneren. Immer aber erfreue ich mich an seinen fühlbaren Spuren der Zeit. Hab Wind im Haar und Regen im Gesicht. J.F. Goetze
Werk 2008 - 2013 / Acryl
Anmerkung: Technisches Studium / Ausstellungen seit 1998, bsw. 2004 im Bayerischen Staatsministerium München, 2008 Preisträger ART-SZENE-International.
© J.F.  Goetze 2016
Vue Panoramique
Werk aus 2002 / Oel
mein Weg Ich strebte nach Wissen. Je mehr ich wußte, um so mehr verunsicherte Es mich. Ich strebte nach Leidenschaft. Je mehr ich empfand, um so mehr  litt ich. Ich strebte nach Perfektion. Je perfekter ich wurde, um so mehr stieß Sie mich ab. Ich strebte nach Erleuchtung. Je heller sie wurde, um so mehr blendete Sie mich. Ich sah einen Stein. Die Spuren der Zeit umgaben ihn.  Er sagte Nichts, er glänzte nicht,  war weder rund, noch eckig. Unvollkommen, wie ich selbst. Achtlos ging ich weiter.   In Gedanken nahm ich ihn. Er fiel zu Boden, zerbrach  in 2 Teile. In seinem Innern ein glänzender Kern. Zerstören, für ein Glitzern ? Fügte ihn wieder zusammen. Manchmal erinnere ich mich seines Inneren. Immer aber erfreue ich mich an seinen fühlbaren Spuren der Zeit. Hab Wind im Haar und Regen im Gesicht. J.F. Goetze
Werk 2008 - 2013 / Acryl
Anmerkung: Technisches Studium / Ausstellungen seit 1998, bsw. 2004 im Bayerischen Staatsministerium München, 2008 Preisträger ART-SZENE-International.
©  J.F. Goetze 2016
Werk aus 2002 / Oel
mein Weg Ich strebte nach Wissen. Je mehr ich wußte, um so mehr verunsicherte Es mich. Ich strebte nach Leidenschaft. Je mehr ich empfand, um so mehr  litt ich. Ich strebte nach Perfektion. Je perfekter ich wurde, um so mehr stieß Sie mich ab. Ich strebte nach Erleuchtung. Je heller sie wurde, um so mehr blendete Sie mich. Ich sah einen Stein. Die Spuren der Zeit umgaben ihn.  Er sagte Nichts, er glänzte nicht,  war weder rund, noch eckig. Unvollkommen, wie ich selbst. Achtlos ging ich weiter.   In Gedanken nahm ich ihn. Er fiel zu Boden, zerbrach  in 2 Teile. In seinem Innern ein glänzender Kern. Zerstören, für ein Glitzern ? Fügte ihn wieder zusammen. Manchmal erinnere ich mich seines Inneren. Immer aber erfreue ich mich an seinen fühlbaren Spuren der Zeit. Hab Wind im Haar und Regen im Gesicht. J.F. Goetze
Werk 2008 - 2013 / Acryl
Anmerkung: Technisches Studium / Ausstellungen seit 1998, bsw. 2004 im Bayerischen Staatsministerium München, 2008 Preisträger ART-SZENE-International.